Projekt zur Loverboy-Methode

Die Loverboy-Methode stellt eine perfide Form des Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung dar. Dabei täuschen die sogenannten Loverboys meist Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Liebesbeziehung vor, machen sie emotional von sich abhängig, um sie dann in die Prostitution zu bringen und darin auszubeuten. Sexuelle Ausbeutung ist verankert in patriarchalen Geschlechts- und Machtverhältnissen. Besonders betroffen sind in diesem Sinne Mädchen* und Frauen* sowie inter*, nichtbinäre*, trans* und agender* Personen. 
 
Ziel unserer Arbeit ist es, junge Menschen, sowie pädagogische Fachkräfte, Mitarbeitende von Ämtern und Behörden, Familien und Angehörige für das Thema zu sensibilisieren und darüber aufzuklären. 
 
Unsere Beratung orientiert sich an den individuellen Bedarfen der Ratsuchenden, ist kostenfrei, vertraulich und auf Wunsch auch anonym. 
 
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.freija-loverboys.de 

Verkehrsanbindung

Dreisamstraße 3-5, 79102 Freiburg
  • Straßenbahnlinie 2 und 3, Haltestelle „Holzmarkt“
  • keine hauseigenen Parkplätze

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Jahresbericht

 

Links

 

 
  

FreiJa

Dreisamstr. 3-5
79098 Freiburg i.Br.
  

Beate Huschka

Kontaktzeiten:
Di-Do: 09:00 - 16:00 Uhr und
Fr: 09:00 - 12:30 Uhr

Yvonne Stecher

Kontaktzeiten:
Mo. - Do : 09:00 - 12:30 und 14:00 - 16:00 Uhr 
 
Quelle: OFF
Quelle: Volker-Homann-Stiftung
Quelle: Waisenhaus-Stiftung-Freiburg
Quelle: Minst_Ba-Wü
 
      Finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat